In vielen neueren Kreditverträgen findet sich neben oder anstelle einer "Kreditbearbeitungsgebühr" eine "Vermittlungsvergütung". Für Verbraucher stellt sich daher die berechtigte Frage:
Kann auch diese Vermittlungsvergütung zurückgefordert werden?
Verbraucherrecht . Baurecht . Miet- und Wohnrecht . Familienrecht. Erbrecht . Versicherungsrecht
WER WIR SIND
Von Anwalt Dieter Koch im Jahr 2004 gegründet, hat sich die Rechtsanwaltskanzlei in besonderem Maße auf Verbraucherschutz spezialisiert. Verbraucherschutz ist aber auch Unternehmerschutz: Aufgrund unserer besonderen Expertise im Konsumentenschutzrecht sehen wir uns auch als erster Ansprechpartner für Unternehmer. Gerade diese sind durch neueste verbraucherrechtliche Judikatur des Europäischen Gerichtshofs besonders gefordert und müssen sich im Rechtsverkehr mit Verbrauchern an völlig neue Spielregeln gewöhnen. Wir denken Verbraucherschutz neu – im Interesse der Verbraucher und Unternehmer.
WAS WIR KÖNNEN
Durch die Fülle an nationalen und europäischen Rechtsvorschriften werden juristische Fragestellungen zunehmend komplexer. Unsere Juristen legen daher besonderen Wert auf ihre Spezialisierungen in einzelnen Rechtsgebieten. Das Team von Rechtsanwalt Dieter Koch bearbeitet seit über 20 Jahren Fälle im Versicherungsrecht, Liegenschaftsrecht und Erbrecht. Besonderer Fokus wird zudem auf das Baurecht, Miet- und Wohnrecht und Familienrecht gelegt. Als Full-Service Kanzlei stellen wir eine zielgerichtete Betreuung aller unserer Mandanten österreichweit sicher.
VERBRAUCHER
Aktuelle Schwerpunkte:
UNTERNEHMER
Aktuelle Schwerpunkte:
Recht aktuell
In vielen neueren Kreditverträgen findet sich neben oder anstelle einer "Kreditbearbeitungsgebühr" eine "Vermittlungsvergütung". Für Verbraucher stellt sich daher die berechtigte Frage:
Kann auch diese Vermittlungsvergütung zurückgefordert werden?
Bei der Rückforderung von Kreditbearbeitungsgebühren und anderen Bankentgelten steht zunehmend nicht mehr nur das Bearbeitungsentgelt selbst, sondern die Zinsfrage im Mittelpunkt. Gerade bei älteren Kreditverträgen können Vergütungszinsen von 4 % p.a. den wirtschaftlichen Wert des Anspruchs ganz erheblich erhöhen. Dieser Beitrag erläutert, welche Ansprüche geschädigten Kreditnehmern im Lichte der Entscheidung E-9/25 Peter Plörer des EFTA-Gerichtshofs zustehen könnten und warum vorschnelle Vergleichsangebote der Banken häufig hinter dem tatsächlich Möglichen zurückbleiben.
Mit der aktuellen Entscheidung 9 Ob 19/25x hat nun auch der 9. Senat des Obersten Gerichtshofs (OGH) bestätigt, dass eine zentrale Entgeltkombinationen in Hypothekarkreditverträgen– konkret „Bearbeitungsspesen“ und „Schätzgebühr“ – wegen Intransparenz nach § 6 Abs 3 KSchG unwirksam ist. Damit schließt sich ein weiterer Senat der bereits gefestigten Rechtsprechung der Senate 1, 2, 4 und 8 an.
Die Entscheidung betrifft Fälle der UniCredit Bank Austria AG, die bislang – anders als viele andere Kreditinstitute – außergerichtlich kaum Rückzahlungen geleistet hat. Durch die nunmehrige höchstgerichtliche Klarstellung erhöhen sich die Erfolgsaussichten für Kreditnehmer erheblich.
Mit der aktuellen Entscheidung 8 Ob 78/25s hat nun auch der 8. Senat des OGH bestätigt, dass pauschale Kreditbearbeitungsgebühren und zahlreiche Zusatzspesen in Verbraucherkreditverträgen intransparent nach § 6 Abs 3 KSchG und daher unwirksam sind.
Damit liegt – nach den Entscheidungen des 1., 2. und 4. Senats – eine gefestigte, senatsübergreifende höchstgerichtliche Rechtsprechung vor. Die Banken – insbesondere die BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft – müssen bereits bezahlte Entgelte rückerstatten.
Immer mehr Kreditnehmer können sich über positive Urteile freuen: Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat wiederholt entschieden, dass Kreditbearbeitungsgebühren und weitere Entgelte in vielen Kreditverträgen rechtswidrig sind. Besonders die neuen Entscheidungen des 1. und 4. Senats stärken die Position der Verbraucher deutlich. Wer Bearbeitungsentgelte, Bewertungsspesen oder ähnliche Kosten bezahlt hat, kann diese nun vollständig zurückfordern. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Urteile und zeigt, wie Sie Ihre Ansprüche durchsetzen können.
Eine Bauträgerinsolvenz führt häufig dazu, dass Bauleistungen ganz oder teilweise nicht erbracht werden, während die Grunderwerbsteuer bereits auf Basis des ursprünglich vereinbarten Gesamtpreises festgesetzt wurde. In dieser Konstellation besteht ein Anspruch auf Herabsetzung oder Rückerstattung der Grunderwerbsteuer, sofern die vertragliche Gegenleistung objektiv vermindert ist und der Rückerstattungsantrag korrekt gestellt wird.
Immer mehr Banken reagieren auf das Urteil des Obersten Gerichtshofs (OGH) 7 Ob 169/24i: Pauschale Kreditbearbeitungsgebühren sind unzulässig und können zurückgefordert werden.
Jüngst hat auch die BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse AG angekündigt, betroffene Kunden zu entschädigen – zumindest teilweise (Kleine Zeitung berichtete).
Stand: August 2025
In den letzten zwei Jahren haben mehrere Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs (OGH) und des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) das Mietrecht neu geprägt. Besonders Wertsicherungs- und Betriebskostenklauselnstehen dabei im Fokus.
Aktuell betrifft das zwei entscheidende Bereiche:
📌 Anpassung des Mietzinses (Wertsicherung)
📌 Überwälzung von Betriebskosten und Bewirtschaftungskosten
OGH und VfGH rütteln an Wertsicherungsklauseln: Nachdem der OGH bereits in einer vielbeachteten Entscheidung Betriebskostenklauseln für unwirksam erklärt hat, sorgt nun dessen Judikatur zu Wertsicherungsklauseln für große Aufregung. Der OGH hat 2023 entschieden, dass eine Wertsicherungsklausel in einem Mietvertrag gesetzeskonform ist, wenn ausdrücklich vereinbart wurde, dass es in den ersten zwei Monaten keine Mieterhöhung gibt. Fehlt diese ausdrückliche Vereinbarung, ist die gesamte Klausel unwirksam.
📌Gut zu wissen: Ist die Wertsicherungsklausel unwirksam, können Mietzinserhöhungen zurückgefordert werden.
Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat diese Rechtsprechung kürzlich bestätigt: Das Konsumentenschutzgesetz darf solche Klauseln untersagen, wenn sie den Mieter gröblich benachteiligen.
Die eigene Wohnung vom Bauträger zu erwerben, erscheint vielen als vermeintlich sichere Entscheidung: Man bekommt alles „aus einer Hand“ — von der Planung über die Bauausführung bis hin zur Schlüsselübergabe. Doch was passiert, wenn der Bauträger in die Insolvenz schlittert? Diese Frage stellt sich in der Praxis immer häufiger, da die Zahl der Bauträgerinsolvenzen zuletzt deutlich gestiegen ist.
📌 Gut zu wissen:
Eine Bauträgerinsolvenz bedeutet nicht zwangsläufig das Ende Ihres Projekts. Es bestehen verschiedene Optionen:
Eine frühzeitige rechtliche Prüfung eröffnet erfolgversprechende Handlungsoptionen.
Ihre Versicherung kürzt die Zahlung nach einem Brandschaden? Oft beruft sich der Feuerversicherer im Zuge der Schadenregulierung auf Unterversicherung oder verweist auf den sogenannten "Verkehrswert", der weit unter dem tatsächlichen Schaden liegt. In vielen Fällen ist das nicht zulässig – wir zeigen Ihnen, warum.
Großer Erfolg von KOCH | Rechtsanwälte vor dem Obersten Gerichtshof: Die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen im Zusammenhang mit dem Liegenschaftskauf sind vom Basis Rechtsschutz-Baustein „Schadenersatz-Rechtsschutz“ umfasst – selbst wenn Versicherungen das systematisch bestreiten.
📌 Gut zu wissen: Der Baustein „Schadenersatz-Rechtsschutz“ ist in nahezu jeder Rechtsschutzversicherung enthalten und kann bereits mit einer sehr geringen Versicherungsprämie abgeschlossen werden. Gerade deshalb ist die Entscheidung so praxisrelevant – denn sie schützt private Käufer in einem der bedeutendsten Rechtsbereiche des täglichen Lebens.
✅ Jetzt prüfen lassen: Rückzahlung von Kreditgebühren & Zinsen möglich
Mit seiner aktuellen Entscheidung 7 Ob 169/24i vom 19. Februar 2025 hat der Oberste Gerichtshof (OGH) in Österreich pauschale Kreditbearbeitungsgebühren für rechtswidrig erklärt. Betroffene Kreditnehmer – insbesondere Verbraucher – können bereits bezahlte Kreditgebühren zurückfordern. Auch Zinsen und weitere laufende Entgelte sind erstattungsfähig.
Digitalisierung im Zahlungsverkehr: Bequem, aber riskant
Die Digitalisierung des Zahlungsverkehrs bietet Bankkunden viel Komfort – bringt jedoch auch erhebliche Risiken mit sich. Phishing-Angriffe, Kreditkartenbetrug und Sicherheitslücken im eBanking führen immer wieder zu unautorisierten Transaktionen, die für Betroffene existenzbedrohlich sein können.
Die zentrale Frage lautet: Wer haftet?
In einer aktuellen und richtungsweisenden Entscheidung befasste sich der Oberste Gerichtshof (OGH) mit der Wirksamkeit von Klauseln über Bewirtschaftungskosten (Betriebskosten, Heizkosten, öffentliche Abgaben und besondere Aufwendungen). Die klagenden Mieter begehrten vom Vermieter die Rückzahlung von Beträgen, die sie aufgrund von Vorschreibungen für solche Bewirtschaftungskosten bezahlt haben. Sie argumentierten, dass die entsprechende Klausel im Mietvertrag unwirksam sei und die Beträge daher rechtsgrundlos geleistet wurden.
Mit 1. Jänner 2025 ist die Strompreisbremse in Österreich Geschichte. Nach jüngsten Medienberichten sollen auch Netzkosten im nächsten Jahr massiv steigen. Verbraucherschützer raten gerade deshalb, zwischen verschiedenen Anbietern zu vergleichen.
Angesichts der erneut drohenden Kostenexplosion gerät die wohl wesentlichste Frage in den Hintergrund: Waren Strompreislieferanten berechtigt, die Preise überhaupt zu erhöhen? Aktuelle Entscheidungen des Oberlandesgerichts Wien deutet darauf hin, dass Strompreiserhöhungen zu Unrecht erfolgten. Dies gleich aus mehreren Gründen.
Das Thema unwirksame Wertsicherungsklauseln in Verbraucherverträgen zieht immer weitere Kreise. Ausgangspunkt ist eine Bestimmung im Konsumentenschutzgesetz, wonach eine Preisanpassungsklausel unwirksam ist, wenn der Unternehmer bereits innerhalb der ersten beiden Monate nach Vertragsabschluss das vereinbarte Entgelt erhöhen kann (§ 6 Abs 2 Z 4 KSchG). Aufgrund aktueller höchstgerichtlicher Entscheidungen können betroffene Verbraucher zu viel bezahlte Beträge jetzt zurückfordern.
Brisantes Urteil des Oberlandesgerichts Graz kippt die Serienschadenklausel in der Rechtsschutzversicherung. Versicherungsnehmer, die aufgrund einer vermeintlichen Ausschöpfung der Versicherungssumme selbst Zahlungen aufwenden mussten, können diese von ihrer Rechtsschutzversicherung zurückfordern.
Zum 20-jährigen Bestehen der Rechtsanwaltskanzlei Koch widmete uns die Obersteirische Rundschau einen Bericht über unsere Tätigkeit im Bereich Verbraucherschutz.
Aktuelle OGH-Entscheidung zu Kreditbearbeitungsgebühren eröffnet neue Argumentationslinie für geschädigte Kreditnehmer.
Haben Sie eine Haftung für eine fremde Schuld übernommen? Wollen Sie sich aus dieser Bürgschaft lösen? Derzeit betreut unsere Kanzlei mehrere Fälle, die sich mit der Beurteilung von Klauseln in Bürgschaftsverträgen / Pfandbestellungsverträgen befassen. Eine gänzliche Nichtigkeit dieser Verträge und damit eine kostenlose Entlassung des Bürgen / des Pfandbestellers steht im Raum.
Lehnen Haftpflichtversicherer von Bauträgern, Baumeistern und am Bau beigezogenen Professionisten die Übernahme von Vermögensschäden aus einer mangelhaften Leistung (Gewährleistung) bzw. aus nicht eingehaltenen Vertragszusagen (Vertragserfüllung, Erfüllungssurrogate) zu Unrecht ab?
Überlegungen zur aktuellen Judikatur des OGH und EuGH betreffend die Rückabwicklung von Fremdwährungskreditverträgen und Geldwechselverträgen.
Als beliebtes Ansparprodukt wurde die Lebensversicherung zur Vermögensbildung und damit insbesondere als Tilgungsträger zur Abstattung von endfälligen Krediten (insbesondere Fremdwährungskrediten) verwendet. Aufgrund des weiten Einsatzbereichs sind österreichweit zahlreiche Lebensversicherungsverträge im Umlauf. In den meisten Fällen haben diese Verträge aber nicht das gehalten, womit sie von Versicherern und/oder Vermittlern beworben wurden:
In letzter Zeit erreichen uns zahlreiche Anfragen von Kreditnehmern von Fremdwährungskrediten (insbesondere Schweizer Franken), wonach die Zinsbemessungsgrundlage (bisher LIBOR) durch SARON („Swiss Average Rate Overnight“) ersetzt wird. Hintergrund dieser Schreiben ist, dass die Financial Conduct Authority (FCA) Anfang 2022 den CHF LIBOR einstellen wird.
Neue wegweisende Urteile des EuGH geben Frankenkreditnehmer einen weiteren Grund, neue Hoffnung zu schöpfen.
Angesichts jüngster EuGH-Judikatur könnte die Rückabwicklung von Lebensversicherungsverträgen Versicherungsnehmern die Möglichkeit bieten, tatsächlich 4% Zinsen p.a. auf das eingesetzte Kapital abzüglich Versicherungssteuer zu erhalten.
Der Oberste Gerichtshof hatte jüngst einen kontrovers diskutierten Fall aus dem Erbrecht zu beurteilen.
Die Koch & Jilek Rechtsanwältepartnerschaft informiert anlässlich einer neuen Entscheidung des OGH über eine mögliche rückwirkende Unterhaltserhöhung für minderjährige Kinder.
Seit unserem letzten Update zur Rückabwicklung von Schweizer-Franken Kreditverträgen ergaben sich wesentliche Weiterungen. Wir stützen unsere Argumentation gegenüber den betroffenen Banken mittlerweile auf mehrere Anspruchsgrundlagen, was die Chancen der erfolgreichen Durchsetzung der Rückabwicklung wesentlich erhöht.
Neues aus der Betriebsunterbrechungsversicherung | COVID-Klausel in der Rechtsschutzversicherung gekippt | Geschäftsraummiete und Corona
Vergangenen Herbst haben wir davon berichtet, dass unsere Kanzlei ein Vorabentscheidungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) zur Frage führte, ob das unbefristete Rücktrittsrecht von Lebensversicherungsverträgen bei unterbliebener oder fehlerhafter Belehrung auch Gewerbetreibenden offensteht.
Wir vertreten derzeit mehrere Mandanten, die das Pensionsvorsorgemodell LifeClassSixty Plus der IFA Institut für Anlageberatung AG gezeichnet haben.
Der OGH hat bei Verbraucherkrediten bereits ausgesprochen, dass negative Referenzzinssätze bei der Zinsberechnung zu berücksichtigen sind und entsprechend weitergegeben werden müssen.
Wenn Renditeerwartungen von Unternehmensbeteiligungen enttäuschen oder bereits geleistete Fonds-Auszahlungen wegen Insolvenz zurückverlangt werden.
Wann Unternehmer und Selbständige zur Reduktion der Geschäftsraummiete berechtigt sind.
Rückabwicklung von ungeliebten Fremdwährungskrediten
EuGH - Generalanwältin stärkt Versicherungsnehmern den Rücken.
Welche Kosten die Bank tatsächlich an den Verbraucher rückerstatten muss.
Können sich auch Unternehmer auf das unbefristete Rücktrittsrecht in der Lebensversicherung stützen?
Innerhalb kürzester Zeit wurden in der Rechtsanwaltskanzlei Mag. Dieter Koch zwei Sachverhalte wegen Betrügereien bei Gebrauchtwagenkäufen anhängig....
Der Beklagte hat im Jahr 1998 eine landwirtschaftliche Liegenschaft mit einer Fläche von ca. 60.000 m² erworben. Im Kaufvertrag war festgehalten, dass...
Die Kläger (Ehegatten) sind gemeinsam Eigentümer einer Eigentumswohnung in einem Mehrparteienhaus. Die Beklagte ist ebenfalls Wohnungseigentümerin im selben Haus.
Ein Mobilfunkunternehmen schloss mit einem Konsumenten/Verbraucher einen Internet-Zugangsvertrag zu einem Tarif von monatlich EUR 24,90 ab. Der...
Zwei Eheleute ließen sich einvernehmlich scheiden. Im Scheidungsvergleich wurde die Unterhaltspflicht des Vaters für die gemeinsame Tochter, für...
Die Beklagte hatte über eine Werbeaussendung ein Angebot eines Fitnessstudios erhalten, wonach untrainierte Personen für eine Studie gesucht wurden,...
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Eine Konsumentin / Verbraucherin hat bei einem Heizungsinstallateur einen Kachelofen samt Heizeinsatz bestellt, der gleichzeitig eine direkte...
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Eine Konsumentin/Verbraucherin hat mit der Britischen Lebensversicherungsgesellschaft Clerical Medical Investmentgroup im Jahr 2002 eine...
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Artikel der Kleine Zeitung vom Sonntag 27.September 2015
Nach wegweisenden Urteilen des OGH und des EuGH bezüglich des zeitlich unbegrenzten Rücktrittsrechts wegen mangelhafter Belehrung im...